Wohnen in der Genossenschaft - eine starke Gemeinschaft!
In Deutschland bestehen mittlerweile über 2.000 Wohnungsbau-genossenschaften. Diese verwalten über zwei Millionen Wohnungen und haben etwa drei Millionen Mitglieder. Gemeinsam mit anderen Wohnungsanbietern sind die Genossenschaften im GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen vertreten. Zu den 14 Mitgliedsverbänden gehört u. a. der VdW Bayern Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V.
Bereits seit 1889 handeln Genossenschaften erfolgreich nach den Grundprinzipien: Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung. Zentraler Zweck ist die Förderung der eigenen Mitglieder. Dadurch heben sie sich grundlegend von anderen Unternehmensformen ab und bieten besonders attraktive Vorteile.
Die Mitglieder leisten durch den Erwerb von Genossenschaftsanteilen ihren Beitrag zum Eigenkapital der Genossenschaft. So können Genossenschaften ihren Mitgliedern auf Dauer hohe Wohn- und Lebensqualität bieten. Genossenschaftsmitglieder sind besser gestellt als jeder Mieter. Als Mitglied in einer Genossenschaft sichern Sie sich und ihren Familien langfristig gutes und preisgünstiges Wohnen in intakten Nachbarschaften.
Genossenschaftliches Wohnen ist sicher, weil die Wohnungen vor Verkäufen geschützt sind. Im Gegensatz zu anderen Rechtsformen sind die Wohnungen einer Genossenschaft keine Spekulationsobjekte. Der wirtschaftliche Erfolg kommt alleine den Mitgliedern zu Gute und garantiert so generationsübergreifend die größtmögliche Wohnsicherheit. Einer Genossenschaft geht es nicht um eine höchstmögliche Rendite, sondern um ein Mehr an Wohn- und Lebensqualität. Nicht die Renditeerwartungen einzelner Anleger bestimmen die Höhe der Miete, sondern der Einklang aus betriebswirtschaftlichem Nutzen und sozialer Vertretbarkeit.
Wohnen in der Genossenschaft ist demnach geprägt durch mehr Lebensqualität, Sicherheit und Fairness sowie Service für die Mitglieder. |
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